Keine Profite mit unserem Zuhause!

Zusammen für eine gerechte Stadt

Die Wohnungskrise trifft Frankfurt mit voller Wucht: Explodierende Mieten, Verdrängung aus den Stadtteilen, Spekulation mit unserem Zuhause. Wir sagen: Schluss damit! Am 15. März 2026 entscheiden wir gemeinsam, wie unsere Stadt aussehen soll – und wir treten an, um linke Politik endlich wieder ins Römer zu bringen.

In den letzten Jahren ist unsere Partei so stark gewachsen wie nie zuvor: Wir haben unsere Mitgliederzahl mehr als verdoppelt. Mit dieser neuen Kraft haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: Erstmals zweistellig in Frankfurt. Das ist ambitioniert – aber gemeinsam ist es machbar.

Ob beim Kampf für bezahlbaren Wohnraum, für gute Arbeit, bessere Bildung oder eine klimagerechte Stadt: Veränderung entsteht nicht im Römer allein, sondern auf der Straße, in den Stadtteilen, im Gespräch mit Nachbarinnen und Nachbarn.

Sei dabei! Ob beim Plakatieren, bei Infoständen, in Diskussionsrunden oder einfach als Unterstützerin oder Unterstützer unserer Ideen – wir freuen uns über jedes Gesicht, das mit uns für ein soziales Frankfurt kämpft. Gemeinsam zeigen wir: Frankfurt gehört uns allen!

Unser Team für den Römer

Wofür wir in der Kommunalwahl 2026 stehen

Unsere Kernforderungen für ein besseres Frankfurt!

Wohnungswende statt Mietenwahnsinn.

Wir stellen 300 Mio. Euro jährlich für Ankauf und Förderung von Wohnungen in Aussicht und wollen mindestens 1.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr schaffen. Öffentlicher Boden wird nicht verkauft, sondern per Erbpacht vergeben; zusätzlich planen wir einen Liegenschaftsfonds über 100 Mio. Euro.

Gute Arbeit in Frankfurt.

Als Stadt wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen: Ein „Frankfurt-Zuschlag“ von 300 Euro/Monat für alle städtischen Beschäftigten, schnelle Besetzung offener Stellen und Tariftreue bei Aufträgen – nur an Betriebe mit Tarifvertrag, lückenlos bis in die Subunternehmerkette.

Bildung, die keinen zurücklässt.

Wir setzen auf gebührenfreie Kitas und Horte inklusive Frühstück und Mittagessen, eine Kitabauoffensive, bessere Arbeitsbedingungen für Erzieher*innen und mehr Schulsozialarbeit. Wir bauen Integrierte Gesamtschulen und gebundene Ganztagsschulen aus. Für echte Chancengleichheit sorgen kostenlose Lernmittel, mehr Schulpsychologie und Sprachförderung sowie barrierefreie, hitzerobuste Schulgebäude und sichere Schulwege.

Gesundheit vor Profit.

Wir übernehmen Verantwortung für eine gute, zugängliche Gesundheitsversorgung – unabhängig von Versicherungsstatus, Stadtteil oder Geldbeutel: mit Gesundheitskiosken, Humanitären Sprechstunden, kommunalen MVZ in unterversorgten Vierteln und dem Erhalt des Klinikums Höchst in öffentlicher Hand.

Vorfahrt für Bus und Bahn.

Mobilität ist Teilhabe. Wir wollen Angebot und Infrastruktur ausbauen, Preise senken und die Anbindung aller Stadtteile sichern. Unser Ziel bleibt der Nulltarif durch eine gerechte Finanzierung des ÖPNV.

Frankfurt klimagerecht – klarer Fahrplan statt Stückwerk.

Kern ist die sozial gerechte Wärmewende: Fernwärme ausbauen, Abwärme nutzen und die Mainova am Gemeinwohl ausrichten. Für Rechenzentren gilt: Moratorium, Abwärme-Pflicht, nur erneuerbare Energien. Zusätzlich setzen wir auf eine Solaroffensive (PV auf allen geeigneten Dächern, im Neubau verpflichtend) und machen die Stadt hitzerobust durch Entsiegelung, mehr Stadtnatur und zusätzliche Trinkwasserbrunnen.

Politik beginnt an deiner Haustür

Gemeinsam für eine bessere Zukunft

Wir warten nicht auf Wahltage. Seit über zwei Jahren klingeln wir regelmäßig bei dir – und hören zu. In tausenden Gesprächen an Haustüren, Treppenhäusern und lokalen Events erfahren wir, was euch wirklich bewegt: explodierende Mieten, fehlende Kitaplätze, marode Schulen.

Und dann handeln wir. Gemeinsam mit euch haben wir tausende Unterschriften für einen Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte gesammelt. Denn echter Druck entsteht nicht in Hinterzimmern, sondern auf der Straße – mit Nachbar*innen, die sich organisieren.

 

Komm zu uns!

Wir brauchen dich! Unsere Partei lebt von seinen Mitgliedern, die gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Lass uns was verändern!

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Unser Team stellt sich vor

 

Hallo! Ich bin Michael Müller, 45 Jahre alt und auf einem Bauernhof in Südbayern aufgewachsen. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich Politikwissenschaft und Öffentliches Recht studiert. Ich lebe seit 2010 in Frankfurt und bin verheiratet. Zur Linken kam ich 2007, weil ich gegen Studiengebühren demonstriert habe und nicht länger wollte, dass die Herkunft von Kindern über Zugang zu Bildung entscheidet. Starke Schultern können und müssen mehr tragen. Deshalb setze ich mich auch für eine Vermögensteuer ein. 

Zeit für Mieten, die zu Deinem Geldbeutel passen.

Wir machen Frankfurt zu einem Ort, an dem alle, unabhängig von den ökonomischen Verhältnissen und der Herkunft ihr Zuhause haben. Wir bauen mehr Sozialwohnungen und verhindern Spekulation mit Wohnraum. Wir wollen, dass niemand mehr Angst haben muss, bei der nächsten Mieterhöhung aus der Wohnung zu fliegen. Wohnen ist ein Grundrecht und nix für Börsenspekulationen. 

Zeit für eine Stadt, die für Dich funktioniert.

Die Banken und Versicherungen in Frankfurt machen Milliardengewinne und werden kaum besteuert, während andere kaum über die Runden kommen in dieser teuren Stadt. Das ändern wir und investieren so in Wohnbau, ÖPNV, Schulbau und Klimaschutz. Das sorgt für mehr Gerechtigkeit und bringt Frankfurt voran. Umsteuern für Frankfurt.

 

Hallo! Ich bin Daniela Mehler-Würzbach, 1984 in Fulda geboren. Schon in der Schule habe ich gegen Nazis, Kürzungen in der Bildung und später gegen den Irak-Krieg protestiert. Als Erste in meiner Familie machte ich Abitur und studierte Politik, Osteuropäische Geschichte und Friedens- und Konfliktforschung in Marburg, Ljubljana und Gießen. Seit 2012 lebe ich im Gallus und arbeite seit 2013 an der Goethe- Universität. Ich bin feministisch bewegt und gewerkschaftlich aktiv. Mit dem Aufstieg der AfD trat ich in Die Linke ein. Seit 2021 bin ich Stadtverordnete, zuständig für Klima und Mobilität. Meine Töchter geben mir Mut und Antrieb.

Zeit für Klima ohne Kollaps.

Frankfurt am Main braucht einen sozial-ökologischen Wandel. Ich kämpfe für Hitzevorsorge in allen Vierteln, für die Förderung erneuerbarer Energien und für mehr Grün statt Beton: Für eine lebenswerte Stadt. Denn Klimaschutz ist Daseinsvorsorge. 

Zeit für Bus & Bahn zum Nulltarif.

Mobilität ist ein Grundrecht. Unsere Stadt braucht sichere Wege für Rad und Fuß, Platz für umweltfreundlichen Verkehr und ein zuverlässiges, günstiges und attraktives Angebot im Nahverkehr – sei‘s in der Innenstadt, in Griesheim oder Bonames.

 

Hallo! Ich heiße Mona Waissi, bin 28 Jahre alt und studiere Ethnologie an der Goethe- Universität. Politik ist für mich Konsequenz aus Erfahrung: Aufwachsen zwischen Migration, prekären Jobs und Ausschluss. Ich bin seit Jahren aktiv auf Demos, in Uni-Gruppen und solidarischen Bündnissen. Ich kandidiere, weil Frankfurt eine klare linke Stimme braucht, die gegen Rechts steht, internationale Solidarität stärkt und den Alltag der Vielen ernst nimmt. Ob auf der Straße, im Wahlkampf oder im Parlament – ich kämpfe für eine Stadt, die allen gehört. 

Zeit für Antifaschismus. Punkt.

Antifaschismus heißt für mich, rechten Strukturen offensiv entgegenzutreten und Betroffene zu schützen. Im Fokus stehen internationale Solidarität, der Ausbau migrantischer Selbstorganisierung, klare Konsequenzen bei rassistischer Gewalt und kein politisches Entgegenkommen gegenüber Rechten oder Diskriminierung. 

Zeit für Gerechtigkeit für Beschäftigte.

Gute Arbeit braucht starke Gewerkschaften und verbindliche Tarifstandards. Priorität haben höhere Löhne, sichere Jobs und Respekt für Beschäftigte - besonders in Gastro, Pflege und Service. Ziel ist, Organizing zu stärken und Ausbeutung konsequent zurückzudrängen.

 

Ich heiße Deniz Avan, bin 33 Jahre alt und berate Ministerien zu Verwaltungs- und Digitalthemen – in der Vergangenheit habe ich außerdem zu digitaler Souveränität veröffentlicht. Politisiert wurde ich als migrantischer Schüler durch die Agenda 2010: Meine Eltern wurden arbeitslos, es folgten abwertende und arbeiterfeindliche Ämtergänge. Schon früh engagierte ich mich für Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und gegen Rassismus. Seit meiner Studien- zeit kämpfe ich für bezahlbares Wohnen und war Mitinitiator des „Mietentscheid Frankfurt“. Heute ist Frankfurt unbezahlbarer denn je – das müssen wir ändern. 

Zeit für Mieten, die zu Deinem Geldbeutel passen.

Seit 2015 haben sich die Mieten in Frankfurt verdoppelt – die Löhne aber nicht. Wir brauchen eine städtische Investitionsoffensive für mehr bezahlbaren Wohnraum anstatt weiterer Luxusprojekte – und einen konsequenten Kampf gegen Leerstand. 

Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.

Der Bildungserfolg hängt noch immer vom Geldbeutel der Eltern ab. Chancengleichheit darf keine Floskel sein. Deshalb wollen wir mehr Kitas und Schulsanierungen, kostenloses Mittagessen und Projektangebote, die benachteiligte Schüler*innen gezielt fördern.

 

Hallo! Ich heiße Dominike Pauli, 1958 in Frankfurt-Höchst geboren und Hausfrau. Seit etlichen Jahren engagiere ich mich in der Kommunalpolitik, weil die zunehmende Spaltung der Stadt Frankfurt in Arm und Reich immer deutlicher wird. Vor allem in den Bereichen Gesundheit, Wohnen, Bildung und Soziales. Dagegen möchte ich etwas tun. 

Zeit für Ärzt*innen in Deiner Nähe.

Ärmere Leute sind eher krank und medizinisch schlechter versorgt – Fachärtzt*innen gibt es fast nur noch im Innenstadtbereich mit langen Wartefristen. Deshalb wollen wir, dass die Stadt medizinische Gesundheitszentren in den Stadtteilen gründet, sogenannte Gesundheitskioske. Wohnortnahe Angebote in öffentlicher Hand. Damit Gesundheit nichts ist, was man sich leisten können muss. 

Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.

Mangel an Betreuungsplätzen ist für viele, vor allem berufstätige, Eltern ein Problem. Die Linke fordert hier einen deutlichen Ausbau der Angebote.

 

Hallo! Ich bin Benjamin Aličić, 19 Jahre alt, Schüler und Kind einer migrantischen Arbeiterfamilie. Meine Mutter kam im Zuge der Hilfsarbeit nach Deutschland, mein Vater floh als Bosnischer Muslim vor einem von Europa vergessenen Kriegsgebiet. Aufgewachsen bin ich in Frankfurt-Griesheim. Jetzt lebe ich in Schwanheim. Armut, volle Klassen und fehlende Räume waren schon immer mein Alltag. Und genau deshalb bin ich politisch geworden: auf Demos gegen Krieg, und überall wo man mich hören konnte. Ich engagiere mich, weil niemand uns Raum gibt – außer wir nehmen ihn uns. 

Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.

Täglich sehe ich, wie die Frankfurter Schulen in sich zusammenfallen. Kein*e Schüler*in sollte im Klassenzimmer Angst davor haben, dass Fliesen von der Decke fallen und alle Schüler*innen sollten gleiche Chancen auf gute Bildung haben. Die Stadt Frankfurt darf ihre Schulen nicht weiter vernachlässigen – egal ob in Griesheim oder Westend! 

Raum für Diversität

Queeres Leben wird in Frankfurt bisher politisch ausgeklammert. Es gibt viel zu wenig konsumfreie Räume für Queers. Das muss sich ändern! Wir brauchen mehr Beratungsangebote, Orte des Zusammenkommens und Konzepte für ein sicheres Queeres* Leben in Frankfurt.

 

Ich bin Ayse Zora Marie Dalhoff, 39 Jahre alt, Diplom-Pädagogin und systemische Familientherapeutin. Nach Jahren in der Jugend-, Schul- und Familienarbeit kenne ich die Realität von Kindern und Familien in Frankfurt genau. Ich setze mich politisch für starke Bildung, echte Chancengerechtigkeit und gelebte Inklusion ein – nicht als Schlagworte, sondern als Anspruch. Mein Ziel ist ein Frankfurt, das soziale Gerechtigkeit ermöglicht, Familien stärkt und niemanden zurücklässt. 

Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.

Bildung ist ein Menschenrecht. Wir brauchen gute Schulen und Kitas, gesundes Essen, Lernmittelfreiheit und echte Chancengleichheit. Ich setze mich dafür ein, dass Schulen und Kitas sichere, inklusive Orte werden, die, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse, für jedes Kind reale Entwicklungschancen bieten können. 

Soziale Gerechtigkeit und Familie stärken.

Die Linke stellt soziale Gerechtigkeit ins Zentrum. Ich fordere verlässliche Finanzierung für Jugendhilfe und soziale Träger, armutsfeste Unterstützung für Familien und Angebote, die verhindern, dass Kinder hungrig in Schule oder Kita gehen.

 

Hallo! Aufgewachsen bin ich in einer deutsch-französisch-griechischen Familie. Studiert habe ich Politikwissenschaften. Seit ich in Frankfurt lebe, ist der Mieten-Wahnsinn in alltäglichen Gesprächen ein Dauerthema: Deshalb engagierte ich mich 2018 beim Bürgerbegehren Mietentscheid, das die städtische ABG sozial umbauen sollte. Gegen Luxus-Immobilien war ich bei dem Kampf für den Erhalt des artenreichen Stadtnatur-Areals Grüne Lunge am Günthersburgpark aktiv. Wegen des Klimakollaps ist eine soziale Wärmewende nötig, denn fossile Energien treiben die Preise. Gemeinsam mit anderen gründete ich daher das Bündnis Wärmewende Frankfurt am Main. 

Zeit für Mieten, die zu Deinem Geldbeutel passen.

Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnungen sind unser Zuhause! Gegen den Mieten-Wahnsinn soll die ABG zu 100% geförderte, bezahl- bare Wohnungen bauen. Gegen explodierende Energiepreise hilft eine soziale Wärmewende mit erneuerbarer Energien. Die Mainova muss die Erhöhung der Fernwärmepreise zurücknehmen. 

Zeit für Klima ohne Kollaps.

Die Antwort auf den rasenden Klimakollaps ist: eine solidarische Gesellschaft. Dazu gehören kommunale Stadtteil-Küchen, weil die Lebensmittel- preise auch künftig steigen werden. Die nötige Mobilitätswende erfordert einen Nulltarif für den Frankfurter ÖPNV.

 

Hallo! Ich heiße Heike Leitschuh, bin 67 Jahre, verheiratet und arbeite freiberuflich als Autorin und Moderatorin für Nachhaltige Entwicklung, als Trauerrednerin und Sporttrainerin. Ich denke und fühle links. Seit immer. Links, das bedeutet für mich: Es soll gerecht zugehen, alle sollen die gleichen Chancen haben. Linke kümmern sich vor allem um die Schwächeren. Niemand darf diskriminiert werden. Dafür muss man bereit sein, sich mit denen anzulegen, die gierig, egoistisch und kaltschnäuzig sind. Und mit denen, die meinen, der Markt allein könne alles regeln. Die Linke tut das. Deshalb bin ich dabei. 

Zeit für Klima ohne Kollaps.

Nachhaltigkeit - mein großes Thema. Zu viel Wegwerfprodukte, zu viel Plastik, zu viel fliegen, zu wenig Natur. Das muss auch anders gehen. Dafür müssen Unternehmen nachhaltig wirtschaften und wir unseren Lebensstil anpassen. Für Lebenssinn und Lebensfreude mit der Natur. 

Zeit für eine Stadt, die für Dich funktioniert.

Während viele nur knapp über den Monat kommen, zahlen Jahr für Jahr mehr Superreiche weniger Steuern. Den Nachteil haben die Kommunen: Für gutes Wohnen, soziale Hilfe, mehr Grün ist das Geld knapp. Das darf kein Tabu mehr sein.

 

Hallo! Ich bin Jurist und mein Beruf ist Gewerkschafts-sekretär. Mir liegt es es besonders am Herzen, dass alle Menschen gute Arbeitsbedingungen haben und vernünftig entlohnt werden. Vor dem Hintergrund explodierender Mieten und auch ansonsten hoher Preissteigerungen ist dies in Frankfurt oftmals nicht der Fall. 

Zeit für Gerechtigkeit für Beschäftigte.

Ich unterstütze die Kampagne des Personalrates für eine zusätzliche Zahlung für die städtischen Beschäftigten von 300 € monatlich ebenso, wie die Tarifauseinandersetzung am Universitätskrankenhaus Frankfurt. Eine angemessene Entlohnung ist nicht nur gut für die Beschäftigten, sondern auch Voraussetzung dafür, dass die vielen offenen Stellen besetzt werden. Nur so kann die Frankfurter Verwaltung ihre Aufgaben bewältigen. Nur so kann eine angemessene Gesundheitsversorgung sichergestellt werden. 

Zeit für Ärzt*innen in Deiner Nähe.

Je mehr das Gesundheitswesen privatisiert wird, um so schlimmer wird es! Ich engagiere mich dafür, dass das Höchster Klinikum in kommunaler Hand bleibt und dafür, dass Krankenhäuser und co. nicht weiter kaputtgespart werden. Wir brauchen umfassende Gesundheitsleistungen für alle Menschen, unabhängig von Geldbeutel.

Unsere Wahlkampftermine

Am Donnerstag, den 11. Februar 2026, lädt der Verein Wir sind alles Frankfurter e.V. (WSAF) um 19:30 Uhr (Treffpunkt ab 19 Uhr) in die CaféBar Noah, An der Welle 3 in Frankfurt zu einem Get-Together unter dem Titel „Deine Stimme zählt – Im Gespräch mit unseren Frankfurter Kommunalwahlkandidatinnen und -kandidaten“ ein. Ziel ist es, kurz vor der… Weiterlesen

Im Vorfeld der Kommunalwahl lädt die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main zur Podiumsdiskussion „Kommunal-Wahl-Check 2026“ ein. Am Donnerstag, den 12. Februar 2026, um 17:30 Uhr diskutieren in den Räumen der IHK Frankfurt am Main am Börsenplatz 4 Vertreterinnen und Vertreter der politischen Parteien über wirtschaftspolitische Themen und… Weiterlesen

Diskussion zum Flughafen

Im Vorfeld der Kommunalwahl findet am 19. Februar 2025 um 19.30 Uhr eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Flughafen im Saalbau Gallus (Frankenallee 111, 60326 Frankfurt) statt. Vertreterinnen und Vertreter der zur Wahl antretenden Parteien und Wählervereinigungen kommen dort zusammen, um über die Zukunft des Frankfurter Flughafens zu debattieren.… Weiterlesen

Unsere nächsten Termine

Vor den Kommunalwahlen lädt die IHK Frankfurt am Main zur Podiumsdiskussion „Kommunal-Wahl-Check 2026“ ein. Vertreterinnen und Vertreter der Parteien diskutieren dort über wirtschaftspolitische Themen und Zukunftsperspektiven für Frankfurt.Mit auf dem Podium: Michael Müller, unser Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung. Er wird deutlich machen, dass eine starke Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit kein Widerspruch sind – und dass gute Arbeit, bezahlbare Mieten und eine nachhaltige… Weiterlesen

Treffen der Kultur AG

Die Kultur AG setzt sich für eine linke Kulturpolitik ein, entwickelt aber auch eigene Kultur-Angebote, die politische Inhalte mit kulturellen Beiträgen verknüpft. Im Mai 2025 organisierten wir ein Konzert zur Swing-Jugend in Frankfurt: „Von den Nazis gehaßt – von den Menschen geliebt“ mit der Gruppe Brassette, einer Einführung in den Swing Tanz und einer Ausstellung zur Verfolgung der Swing-Jugend während des Zweiten Weltkrieg. Im November folgte eine Veranstaltung zur Weltmusik „Bloß weg von… Weiterlesen

Unter dem Titel „Friedenstüchtig durch Militarisierung? – Sichern Wehrpflicht und Mobilmachung den Frieden?“ laden DIE LINKE Frankfurt und ihre Bündnispartner zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung ein. In Zeiten zunehmender Aufrüstung und Debatten über eine Rückkehr zur Wehrpflicht soll gemeinsam kritisch hinterfragt werden, ob Militarisierung tatsächlich zu mehr Sicherheit und Frieden führt oder neue Risiken schafft.Am Donnerstag, den 12. Februar 2026, um 19:30 Uhr kommen dazu im… Weiterlesen

Die Umsetzung der Istanbul-Konvention ist eine zentrale frauen- und gleichstellungspolitische Aufgabe – auch auf kommunaler Ebene. Umso wichtiger ist es, dass sie konsequent und wirksam in Frankfurt umgesetzt wird.Am Samstag, 14. Februar 2026, von 10 bis 17 Uhr laden die DGB Frauen Frankfurt am Main zum Fachgespräch zur Istanbul-Konvention in den Saalbau Schönhof (Rödelheimer Str. 38, 60487 Frankfurt) ein.Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, wie die Istanbul-Konvention auf kommunaler,… Weiterlesen

Infostand in Oberrad

Kommt am Samstag, den 14. Februar, von 10.30 bis 12.30 Uhr auf den Bruchfeldplatz in Oberrad und schaut beim Infostand der Stadtteilgruppe Süd vorbei – wir freuen uns auf gute Gespräche und euren Besuch! Weiterlesen

🔥 MIGRA-AKTIONSTAG in Preungesheim 🔥📅 Sa., 14.02.2026 | ⏰ ab 10:30 Uhr📍 Saalbau Ronneburg, Raum „Bergfried“❤️ Liebe geht raus an die Nachbarschaft: Am Valentinstag klopfen wir an Türen statt nur Herzen zu brechen, kommst du mit?Ablauf:10:30 Uhr: Gemeinsames Frühstück im Saalbau Ronneburg11:30 Uhr: Kurze Einführung in Haustürgesprächeab 12:30 Uhr: Haustürgespräche in der Karl-Kirchner-Siedlungca. 17:00 Uhr: Gemeinsamer kurzer Austausch🫶 Später dazukommen oder früher gehen ist jederzeit möglich.☕️… Weiterlesen

Wohnungsleerstand und Wohnungsnot sind zwei Seiten einer Medaille. Auch im Stadtteil Höchst ist das seit langem ein trauriger Zustand. Wir, die Linke Stadtteilgruppe im Frankfurter Westen finden uns damit nicht ab. Mit unserem kritischen Stadtrundgang, der an leerstehenden Immobilien in Höchst vorbei führt, wollen wir gemeinsam Ursachen erörtern: Wie kommt es zu diesem skandalösen Zustand und was können wir dagegen tun. Begleitet wird der Rundgang von Kenner:innen der Wohnungsszene: Bernd… Weiterlesen

51. Politischer Sonntagsspaziergang der Stadtteilgruppe Heddernheim NiederuruselDie Mainzer Republik (März bis Juli 1793) war das erste auf bürgerlich-demokratischen Grundsätzen beruhende Staatswesen auf dem Gebiet des heutigen Deutschland.Die Farben der Mainzer Fastnacht sind blau, weiß, rot und gelb. Haben sie einen Bezug zur Französischen Revolution von 1789?Hatte die Fastnacht einen politischen Kontext?Die Klaa Pariser Fastnacht geht auf das Jahr 1839 und die Mainzer Fastnacht zurück.Kann… Weiterlesen

Was macht die Linke in Frankfurt, wie läuft das alles und an wen kann ich mich wenden? Vor allem: Wie kann ich mitmachen?Beim Neumitgliedertreffen klären wir in entspannter Runde die wichtigsten Infos für deinen Start bei den Linken.Das Ganze dauert circa eine Stunde - bleib im Anschluss gerne direkt sitzen fürs Offene Linke Treffen, unsere Aktivenstruktur. Weiterlesen

Kreisvorstandssitzung

Die Kreisvorstandssitzung findet online statt. Wer einen Link möchte, meldet sich bitte im Parteibüro. Weiterlesen