Keine Profite mit unserem Zuhause!
Zusammen für eine gerechte Stadt
Die Wohnungskrise trifft Frankfurt mit voller Wucht: Explodierende Mieten, Verdrängung aus den Stadtteilen, Spekulation mit unserem Zuhause. Wir sagen: Schluss damit!
In den letzten Jahren ist unsere Partei so stark gewachsen wie nie zuvor: Wir haben unsere Mitgliederzahl mehr als verdoppelt.
Ob beim Kampf für bezahlbaren Wohnraum, für gute Arbeit, bessere Bildung oder eine klimagerechte Stadt: Veränderung entsteht nicht im Römer allein, sondern auf der Straße, in den Stadtteilen, im Gespräch mit Nachbarinnen und Nachbarn.
Sei dabei! Ob beim Plakatieren, bei Infoständen, in Diskussionsrunden oder einfach als Unterstützerin oder Unterstützer unserer Ideen – wir freuen uns über jedes Gesicht, das mit uns für ein soziales Frankfurt kämpft. Gemeinsam zeigen wir: Frankfurt gehört uns allen!
Unser Team für den Römer
Unser Team stellt sich vor
Hallo! Ich bin Michael Müller, 45 Jahre alt und auf einem Bauernhof in Südbayern aufgewachsen. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich Politikwissenschaft und Öffentliches Recht studiert. Ich lebe seit 2010 in Frankfurt und bin verheiratet. Zur Linken kam ich 2007, weil ich gegen Studiengebühren demonstriert habe und nicht länger wollte, dass die Herkunft von Kindern über Zugang zu Bildung entscheidet. Starke Schultern können und müssen mehr tragen. Deshalb setze ich mich auch für eine Vermögensteuer ein.
Zeit für Mieten, die zu Deinem Geldbeutel passen.
Wir machen Frankfurt zu einem Ort, an dem alle, unabhängig von den ökonomischen Verhältnissen und der Herkunft ihr Zuhause haben. Wir bauen mehr Sozialwohnungen und verhindern Spekulation mit Wohnraum. Wir wollen, dass niemand mehr Angst haben muss, bei der nächsten Mieterhöhung aus der Wohnung zu fliegen. Wohnen ist ein Grundrecht und nix für Börsenspekulationen.
Zeit für eine Stadt, die für Dich funktioniert.
Die Banken und Versicherungen in Frankfurt machen Milliardengewinne und werden kaum besteuert, während andere kaum über die Runden kommen in dieser teuren Stadt. Das ändern wir und investieren so in Wohnbau, ÖPNV, Schulbau und Klimaschutz. Das sorgt für mehr Gerechtigkeit und bringt Frankfurt voran. Umsteuern für Frankfurt.
Hallo! Ich bin Daniela Mehler-Würzbach, 1984 in Fulda geboren. Schon in der Schule habe ich gegen Nazis, Kürzungen in der Bildung und später gegen den Irak-Krieg protestiert. Als Erste in meiner Familie machte ich Abitur und studierte Politik, Osteuropäische Geschichte und Friedens- und Konfliktforschung in Marburg, Ljubljana und Gießen. Seit 2012 lebe ich im Gallus und arbeite seit 2013 an der Goethe- Universität. Ich bin feministisch bewegt und gewerkschaftlich aktiv. Mit dem Aufstieg der AfD trat ich in Die Linke ein. Seit 2021 bin ich Stadtverordnete, zuständig für Klima und Mobilität. Meine Töchter geben mir Mut und Antrieb.
Zeit für Klima ohne Kollaps.
Frankfurt am Main braucht einen sozial-ökologischen Wandel. Ich kämpfe für Hitzevorsorge in allen Vierteln, für die Förderung erneuerbarer Energien und für mehr Grün statt Beton: Für eine lebenswerte Stadt. Denn Klimaschutz ist Daseinsvorsorge.
Zeit für Bus & Bahn zum Nulltarif.
Mobilität ist ein Grundrecht. Unsere Stadt braucht sichere Wege für Rad und Fuß, Platz für umweltfreundlichen Verkehr und ein zuverlässiges, günstiges und attraktives Angebot im Nahverkehr – sei‘s in der Innenstadt, in Griesheim oder Bonames.
Hallo! Ich heiße Mona Waissi, bin 28 Jahre alt und studiere Ethnologie an der Goethe- Universität. Politik ist für mich Konsequenz aus Erfahrung: Aufwachsen zwischen Migration, prekären Jobs und Ausschluss. Ich bin seit Jahren aktiv auf Demos, in Uni-Gruppen und solidarischen Bündnissen. Ich kandidiere, weil Frankfurt eine klare linke Stimme braucht, die gegen Rechts steht, internationale Solidarität stärkt und den Alltag der Vielen ernst nimmt. Ob auf der Straße, im Wahlkampf oder im Parlament – ich kämpfe für eine Stadt, die allen gehört.
Zeit für Antifaschismus. Punkt.
Antifaschismus heißt für mich, rechten Strukturen offensiv entgegenzutreten und Betroffene zu schützen. Im Fokus stehen internationale Solidarität, der Ausbau migrantischer Selbstorganisierung, klare Konsequenzen bei rassistischer Gewalt und kein politisches Entgegenkommen gegenüber Rechten oder Diskriminierung.
Zeit für Gerechtigkeit für Beschäftigte.
Gute Arbeit braucht starke Gewerkschaften und verbindliche Tarifstandards. Priorität haben höhere Löhne, sichere Jobs und Respekt für Beschäftigte - besonders in Gastro, Pflege und Service. Ziel ist, Organizing zu stärken und Ausbeutung konsequent zurückzudrängen.
Ich heiße Deniz Avan, bin 33 Jahre alt und berate Ministerien zu Verwaltungs- und Digitalthemen – in der Vergangenheit habe ich außerdem zu digitaler Souveränität veröffentlicht. Politisiert wurde ich als migrantischer Schüler durch die Agenda 2010: Meine Eltern wurden arbeitslos, es folgten abwertende und arbeiterfeindliche Ämtergänge. Schon früh engagierte ich mich für Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und gegen Rassismus. Seit meiner Studien- zeit kämpfe ich für bezahlbares Wohnen und war Mitinitiator des „Mietentscheid Frankfurt“. Heute ist Frankfurt unbezahlbarer denn je – das müssen wir ändern.
Zeit für Mieten, die zu Deinem Geldbeutel passen.
Seit 2015 haben sich die Mieten in Frankfurt verdoppelt – die Löhne aber nicht. Wir brauchen eine städtische Investitionsoffensive für mehr bezahlbaren Wohnraum anstatt weiterer Luxusprojekte – und einen konsequenten Kampf gegen Leerstand.
Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.
Der Bildungserfolg hängt noch immer vom Geldbeutel der Eltern ab. Chancengleichheit darf keine Floskel sein. Deshalb wollen wir mehr Kitas und Schulsanierungen, kostenloses Mittagessen und Projektangebote, die benachteiligte Schüler*innen gezielt fördern.
Hallo! Ich heiße Dominike Pauli, 1958 in Frankfurt-Höchst geboren und Hausfrau. Seit etlichen Jahren engagiere ich mich in der Kommunalpolitik, weil die zunehmende Spaltung der Stadt Frankfurt in Arm und Reich immer deutlicher wird. Vor allem in den Bereichen Gesundheit, Wohnen, Bildung und Soziales. Dagegen möchte ich etwas tun.
Zeit für Ärzt*innen in Deiner Nähe.
Ärmere Leute sind eher krank und medizinisch schlechter versorgt – Fachärtzt*innen gibt es fast nur noch im Innenstadtbereich mit langen Wartefristen. Deshalb wollen wir, dass die Stadt medizinische Gesundheitszentren in den Stadtteilen gründet, sogenannte Gesundheitskioske. Wohnortnahe Angebote in öffentlicher Hand. Damit Gesundheit nichts ist, was man sich leisten können muss.
Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.
Mangel an Betreuungsplätzen ist für viele, vor allem berufstätige, Eltern ein Problem. Die Linke fordert hier einen deutlichen Ausbau der Angebote.
Hallo! Ich bin Benjamin Aličić, 19 Jahre alt, Schüler und Kind einer migrantischen Arbeiterfamilie. Meine Mutter kam im Zuge der Hilfsarbeit nach Deutschland, mein Vater floh als Bosnischer Muslim vor einem von Europa vergessenen Kriegsgebiet. Aufgewachsen bin ich in Frankfurt-Griesheim. Jetzt lebe ich in Schwanheim. Armut, volle Klassen und fehlende Räume waren schon immer mein Alltag. Und genau deshalb bin ich politisch geworden: auf Demos gegen Krieg, und überall wo man mich hören konnte. Ich engagiere mich, weil niemand uns Raum gibt – außer wir nehmen ihn uns.
Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.
Täglich sehe ich, wie die Frankfurter Schulen in sich zusammenfallen. Kein*e Schüler*in sollte im Klassenzimmer Angst davor haben, dass Fliesen von der Decke fallen und alle Schüler*innen sollten gleiche Chancen auf gute Bildung haben. Die Stadt Frankfurt darf ihre Schulen nicht weiter vernachlässigen – egal ob in Griesheim oder Westend!
Raum für Diversität
Queeres Leben wird in Frankfurt bisher politisch ausgeklammert. Es gibt viel zu wenig konsumfreie Räume für Queers. Das muss sich ändern! Wir brauchen mehr Beratungsangebote, Orte des Zusammenkommens und Konzepte für ein sicheres Queeres* Leben in Frankfurt.
Ich bin Ayse Zora Marie Dalhoff, 39 Jahre alt, Diplom-Pädagogin und systemische Familientherapeutin. Nach Jahren in der Jugend-, Schul- und Familienarbeit kenne ich die Realität von Kindern und Familien in Frankfurt genau. Ich setze mich politisch für starke Bildung, echte Chancengerechtigkeit und gelebte Inklusion ein – nicht als Schlagworte, sondern als Anspruch. Mein Ziel ist ein Frankfurt, das soziale Gerechtigkeit ermöglicht, Familien stärkt und niemanden zurücklässt.
Zeit für Schulen ohne Einsturz-Gefahr.
Bildung ist ein Menschenrecht. Wir brauchen gute Schulen und Kitas, gesundes Essen, Lernmittelfreiheit und echte Chancengleichheit. Ich setze mich dafür ein, dass Schulen und Kitas sichere, inklusive Orte werden, die, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse, für jedes Kind reale Entwicklungschancen bieten können.
Soziale Gerechtigkeit und Familie stärken.
Die Linke stellt soziale Gerechtigkeit ins Zentrum. Ich fordere verlässliche Finanzierung für Jugendhilfe und soziale Träger, armutsfeste Unterstützung für Familien und Angebote, die verhindern, dass Kinder hungrig in Schule oder Kita gehen.
Hallo! Aufgewachsen bin ich in einer deutsch-französisch-griechischen Familie. Studiert habe ich Politikwissenschaften. Seit ich in Frankfurt lebe, ist der Mieten-Wahnsinn in alltäglichen Gesprächen ein Dauerthema: Deshalb engagierte ich mich 2018 beim Bürgerbegehren Mietentscheid, das die städtische ABG sozial umbauen sollte. Gegen Luxus-Immobilien war ich bei dem Kampf für den Erhalt des artenreichen Stadtnatur-Areals Grüne Lunge am Günthersburgpark aktiv. Wegen des Klimakollaps ist eine soziale Wärmewende nötig, denn fossile Energien treiben die Preise. Gemeinsam mit anderen gründete ich daher das Bündnis Wärmewende Frankfurt am Main.
Zeit für Mieten, die zu Deinem Geldbeutel passen.
Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnungen sind unser Zuhause! Gegen den Mieten-Wahnsinn soll die ABG zu 100% geförderte, bezahl- bare Wohnungen bauen. Gegen explodierende Energiepreise hilft eine soziale Wärmewende mit erneuerbarer Energien. Die Mainova muss die Erhöhung der Fernwärmepreise zurücknehmen.
Zeit für Klima ohne Kollaps.
Die Antwort auf den rasenden Klimakollaps ist: eine solidarische Gesellschaft. Dazu gehören kommunale Stadtteil-Küchen, weil die Lebensmittel- preise auch künftig steigen werden. Die nötige Mobilitätswende erfordert einen Nulltarif für den Frankfurter ÖPNV.
Hallo! Ich heiße Heike Leitschuh, bin 67 Jahre, verheiratet und arbeite freiberuflich als Autorin und Moderatorin für Nachhaltige Entwicklung, als Trauerrednerin und Sporttrainerin. Ich denke und fühle links. Seit immer. Links, das bedeutet für mich: Es soll gerecht zugehen, alle sollen die gleichen Chancen haben. Linke kümmern sich vor allem um die Schwächeren. Niemand darf diskriminiert werden. Dafür muss man bereit sein, sich mit denen anzulegen, die gierig, egoistisch und kaltschnäuzig sind. Und mit denen, die meinen, der Markt allein könne alles regeln. Die Linke tut das. Deshalb bin ich dabei.
Zeit für Klima ohne Kollaps.
Nachhaltigkeit - mein großes Thema. Zu viel Wegwerfprodukte, zu viel Plastik, zu viel fliegen, zu wenig Natur. Das muss auch anders gehen. Dafür müssen Unternehmen nachhaltig wirtschaften und wir unseren Lebensstil anpassen. Für Lebenssinn und Lebensfreude mit der Natur.
Zeit für eine Stadt, die für Dich funktioniert.
Während viele nur knapp über den Monat kommen, zahlen Jahr für Jahr mehr Superreiche weniger Steuern. Den Nachteil haben die Kommunen: Für gutes Wohnen, soziale Hilfe, mehr Grün ist das Geld knapp. Das darf kein Tabu mehr sein.
Hallo! Ich bin Jurist und mein Beruf ist Gewerkschafts-sekretär. Mir liegt es es besonders am Herzen, dass alle Menschen gute Arbeitsbedingungen haben und vernünftig entlohnt werden. Vor dem Hintergrund explodierender Mieten und auch ansonsten hoher Preissteigerungen ist dies in Frankfurt oftmals nicht der Fall.
Zeit für Gerechtigkeit für Beschäftigte.
Ich unterstütze die Kampagne des Personalrates für eine zusätzliche Zahlung für die städtischen Beschäftigten von 300 € monatlich ebenso, wie die Tarifauseinandersetzung am Universitätskrankenhaus Frankfurt. Eine angemessene Entlohnung ist nicht nur gut für die Beschäftigten, sondern auch Voraussetzung dafür, dass die vielen offenen Stellen besetzt werden. Nur so kann die Frankfurter Verwaltung ihre Aufgaben bewältigen. Nur so kann eine angemessene Gesundheitsversorgung sichergestellt werden.
Zeit für Ärzt*innen in Deiner Nähe.
Je mehr das Gesundheitswesen privatisiert wird, um so schlimmer wird es! Ich engagiere mich dafür, dass das Höchster Klinikum in kommunaler Hand bleibt und dafür, dass Krankenhäuser und co. nicht weiter kaputtgespart werden. Wir brauchen umfassende Gesundheitsleistungen für alle Menschen, unabhängig von Geldbeutel.
Politik beginnt an deiner Haustür
Gemeinsam für eine bessere Zukunft
Wir warten nicht auf Wahltage. Seit über zwei Jahren klingeln wir regelmäßig bei dir – und hören zu. In tausenden Gesprächen an Haustüren, Treppenhäusern und lokalen Events erfahren wir, was euch wirklich bewegt: explodierende Mieten, fehlende Kitaplätze, marode Schulen.
Und dann handeln wir. Gemeinsam mit euch haben wir tausende Unterschriften für einen Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte gesammelt. Denn echter Druck entsteht nicht in Hinterzimmern, sondern auf der Straße – mit Nachbar*innen, die sich organisieren.
Komm zu uns!
Wir brauchen dich! Unsere Partei lebt von seinen Mitgliedern, die gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Lass uns was verändern!
Unsere nächsten Termine
Das Café Prekarissimo öffnet seine Pforten im Mai an einem 2. Termin:Mai 2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr bei Kaffee und Tee.Wir reden und diskutieren über soziale Fragen der Zeit, insbesondere der Frage, wie wir Armut konkret hierzulande verringern und Repression oder Ausgrenzung reduzieren (abschaffen) können: Wohlstand für Alle, wie können wir gemeinsam mehr gesellschaftliche Teilhabe erreichen? Wie helfen wir uns gegenseitig? Wie Armut bekämpfen, Stigmatisierungen angehen?Das Verabreden… Weiterlesen
Gemeinsam mit Solidarisches Gallus und Copwatch Ffm hält das Café Prekarissimo eine Mahnwache für Christy Schwundeck ab. Vermutlich wird es ein offenes Mikrofon geben.Ihr seid eingeladen an der Mahnwache teilzunehmen:Ort: Quäkerwiese im frankfurter Stadtteil Gallus (Frankenallee Ecke Schwalbacher Straße)Uhrzeit: ab 17 Uhr bis voraussichtlich 20:30 Uhr.Stilles Gedenken: zeitlos vor dem inzwischen geschlossenen Jobcenter Gallus (Mainzer Landstr. 315) Christy Schwundeck, geboren am 1. Juni 1971 in… Weiterlesen
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Frankfurter Mitglieder,am 20. Mai wollen wir gemeinsam ein Zeichen gegen die Immobilienlobby und für bezahlbares Wohnen in Frankfurt setzen. Anlass ist der sogenannte „P5 Property Congress“ in der PSD Bank Arena, der von der Stadt Frankfurt gefördert wird – mit Oberbürgermeister Mike Josef als Gastredner.Während sich viele Frankfurterinnen und Frankfurter mit steigenden Mieten, Verdrängung und Wohnungsmangel auseinandersetzen müssen, treffen sich dort… Weiterlesen
Wir tauschen uns in dieser Sitzung der AG Ökonomie aus zum Thema: BRICS - Wesen, Funktion, Bedeutung.Siegfried wird uns zu Beginn einen entsprechenden Input geben. Weiterlesen
In welchem Kapitalismus leben wir? Und welchen Sozialismus wollen wir? Das sind zwei der Fragen, mit denen wir uns bei der Überarbeitung des Parteiprogramms beschäftigen wollen. Tatsächlich hat sich die Welt seit dem Beschluss des Erfurter Programms 2011 in vieler Hinsicht verändert. Ein weiterer Schub der Digitalisierung, die breite Nutzung „Künstlicher Intelligenz“, die Eurokrise, der „Sommer der Migration“, der Aufstieg der neuen Rechten, die Corona-Pandemie, neue Kriege, etwa in der Ukraine… Weiterlesen
Die Sitzung findet im Parteibüro, im Käthe-Kollwitz-Raum statt. Weiterlesen
am Samstag, den 30.05.2026, findet von 11:00 bis 17:00 Uhr unsere Kreismitgliederversammlung des Kreisverbands Frankfurt im Saalbau Schönhof statt.Im Mittelpunkt der Versammlung stehen die Wahlen der Delegierten für den Landesparteitag sowie den Bundesparteitag. Weiterlesen
Die Sitzung findet im Parteibüro im Käthe-Kollwitz-Raum statt. Weiterlesen
Das Thema BRICS möchten wir gerne intensiver diskutieren und gehen deshalb in die Verlängerung Weiterlesen
Das Format wird noch bekannt gegeben (online oder in Präsenz). Weiterlesen












